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Es fühlt sich an, als wette ich als Parasit
Ein fremdartiges Tier
Selbst wenn ich dich berühr, dann fühlt sich meine Hand so an
Als gehörte sie nicht mir
Es ist ganz so, als steuerte ich ungeschickt
Und ganz ohne Routine
Den unbekannten, doch vertraut wirkenden Apparat
Die fremdartige Maschine
Du fügst dich falsch ein
Du bist so fremd hier
Kannst du du selbst sein
Und bist du ganz bei dir?
Es hört sich an, als ob die eigene Stimme nur
In fremden Zungen spricht
Es gibt nicht einen Augenblick, in dem dir dein Gesang nicht
In deinen Ohren sticht
Ich äffe mich nach und spiele meine Rolle nach
Hier im Schattentheater
Als stünde ich mir ständig selbst zur Seite
Zwillingshaft als gradebrechender Berater
Du fügst dich falsch ein
Du bist so fremd hier
Kannst du du selbst sein
Und bist du ganz bei dir?
Und das soll dann alles gewesen sein
Nach den schönen und oft hemmungslosen
Den schrecklichen, hässlichen, häufig auch
Erzwungenen Metamorphosen
Nach all den skurrilen Ereignissen
Und den Schatten, die sie vorauswarfen
Gilt es in dem tragischen Schauerstück
Dich selbst endlich ganz zu entlarven
Du fügst dich falsch ein
Du bist so fremd hier
Kannst du du selbst sein
Und bist du ganz bei dir?
Dein Klicksal recht sich
Bringt dir nur Leid ein
Kann dies tatsächlich
Die ganze Wahrheit sein?
Du fügst dich falsch ein
Du bist so fremd hier
Kannst du du selbst sein
Und bist du ganz bei dir?
Und bist du ganz bei dir?
Und bist du ganz bei dir?
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Writer(s): Alexander F. Spreng, Lutz Demmler Lyrics powered by www.musixmatch.com
