Prolog Lyrics

ASP

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Ich wandelte unter kalten Sternen
In der Ödnis ohne Ziel
Warum ich? Ich bitte dich, geh
Lass von mir ab
Ich kann die Stimme längst nicht mehr ertragen

Nie komm ich ungeladen
Öffne das Portal

Ich fleh dich an
Pflanz nicht die Bilder in die Seele mir
Dies kann doch ich nicht sein

Nie komm ich ungewünscht
Lass mich ein

Diese rauschverzerrten, dunklen
Nie gekannten Bilder
Die mich des Nachts vorher nie heimgesucht

Schau mich im Spiegel
Mir gehörst du längst mit Haut und Haar
Mit Haut und Haar

Doch jetzt, sie bringen mich fast um den Verstand
Ich wälz mich wie von Sinnen
Fiebernd, voller Wollust
Voller nie zuvor gehörte Melodien
Als ob

Mir gehörst du längst mit Leib und Seele
Öffne das Portal

Als ob ein Ton in jedem Ding wohnt
Und ich könnte es erst jetzt vernehmen
Es trägt mich fort an die Gestade des Wahns
Wo ölige Wellen schwarz und klebrig
Schlagen an den Strand

Mir gehörst du längst mit Leib und Seele
Öffne das Portal
Mir gehörst du längst mit Leib und Seele
Öffne das Portal

Ich will es, wie ich nie zuvor etwas gewollt
Und doch erfüllt es mich mit ungeheurer Furcht
Und doch

Schau mich an
Schau mich an

Ich muss, ich will

Schau mich an

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