Linsen, Kohl und dicke Bohnen
Grausam droht so manche Not
Herbst und Kraut, es soll sich lohnen
Denn Würze des noch lang nicht tot
Apfelmost und Knoblauchzehen
Kannst du dir vorstellen, was das heißt?
Der Wind dir aus der Hose weht
Ein Duft dir in der Nase beißt
Und ich spüre Gestank erwachen
Und widerwillig witterlich
Seh′ mich aus meinem Schlaf erwachen
Wie mein Darm sich in mir verfließt
Doch nun ich kann es nicht mehr halten
Und ich feier's wie alles Schall weiß
Es soll sich nun mein Winde falten
Und es stinkt nach faulem Wein
Wir sind die Herren der Winde
Stinken weit zum Horizont
Herren der Winde, oh oh
Wir sind die Herren der Winde
Glücklich der, der uns entkommt
Herren der Winde, oh oh
Und ich lass noch eine ziehen
Weiter getragen von meinem Gestank
Kann mir selbst nicht mehr entfliehen
So spüre ich den Knatterklang
Heiter scheißt der Spielmanns Seele
Dunkle Bahnen in Wüstenstaub
Doch ich spür′ den Puls des Darmes
Gleich in den Tosen dröhnet laut
Wir sind die Herren der Winde
Stinken weit zum Horizont
Herren der Winde, oh oh
Wir sind die Herren der Winde
Glücklich der, der uns entkommt
Herren der Winde, oh oh
Wir sind die Herren der Winde
Stinken weit zum Horizont
Herren der Winde, oh oh
Wir sind die Herren der Winde
Glücklich der, der uns entkommt
Herren der Winde, oh oh
Writer(s): Birgit Muggenthaler, Hubert Widmann Lyrics powered by www.musixmatch.com
