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Die Welt ging unter am Zürichsee
Bei dreißig Grad im Schatten
Die Welt ging unter am Zürichsee
Bei dreißig Grad im Schatten
Und wir hatten uns nichts mehr zu sagen
Es gab keine Antwort, denn es gab keine Frage
Die Sonne malte Kringel auf den Tisch
Über Dächern steht Hitze, in der ich friere
Es ist die gleiche Stadt wie damals
In der wir niemand sahen als uns
In dem Hotel mit Plüschgardinen
Vergilbten Tapeten, verstaubten Vitrinen
Als unsere Liebe einfach war
Und in der gleichen Stadt wie damals
Sagst du: "Ich war zu lang nicht frei
Ich will keine Szenen, ich will keine Tränen
Will endlich das kurze Leben genießen
Dazu gehören mehr als wir zwei"
Die Welt ging unter am Zürichsee
Bei dreißig Grad im Schatten
Die Welt ging unter am Zürichsee
Bei dreißig Grad im Schatten
Und die Stadt liegt blank im Mittagslicht
Ein Blatt malt Schatten auf dein Gesicht
Und jeder sieht, was ich nicht sehen will
Die Liebe starb, die Zeit steht still
Die Welt ging unter am Zürichsee
Bei dreißig Grad im Schatten
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Writer(s): C. Niessen, Charly Niessen, H. Knef, Hildegard Knef Lyrics powered by www.musixmatch.com
