Ein Stück Himmel in der schwarzen Pfütze
Ein Stück Hoffnung in der Not
Und ein Lächeln, selbst zwei dumme Witze
Sind zuweilen der Seele Brot
Eine Hand, die übers Haar streicht
Ein leises Wort trifft dich wie ein Stein
Du warst gewohnt, viel zu lang gewohnt
Sehr allein zu sein
Einst saß ich mit wachen Augen im Abendrot
Und konnt die Nacht nicht erwarten, die Nacht mit dir
Ich war verkrallt in das Leben
Das jede Stunde tanzen ließ
Ich liebte jede Sekunde
Mit dem Mann, der den Weg mir wies
Dein Bild, das mich begleitet
Ein Antlitz, das mir so nah
Selbst nach Jahren, so vielen Jahren
Ist und bleibt es da
Writer(s): Hildegard Knef, Kai Rautenberg Lyrics powered by www.musixmatch.com
