Irgendwann erkannte ein Herr namens Guillaume de Machaut den

Maskulinen Umstand, dass der Tag nach exzessiven Feierlichkeiten
Mitunter recht beschwerlich sein kann. Das Haupthaar nistet wirr um
Den dämlichen Schädel, ein Auge schielt endständig nach links, das
Andere schielt endständig nach rechts, die Zunge kleistert im
Gaumen fest, als sei sie ein Löffel wochenalter Haferbrei, der
Schweif hängt leblos zum Boden herab und zeigt auf denselben
Als sei er ein Seil, die Fußnägel sind heraufgerollt. Kurzum, es
Will nix so richtig gelingen. Dieser Herr schrieb kurzerhand die
Ballade der Quantise mi au retour, der Tag danach oder wenn es
Ihm schlecht geht, und wir, die Spielleute der Gruppe In Extremo

Haben uns gedacht, dass das eine Thematik ist, die uns jeden Tag
Schließlich aufs Neue ereilt. Und man höre und staune: bohrten
Sich die Spielleut der Gruppe In Extremo mit einer Akkubohrmaschine

Ein Loch ins Herz, stopften es mit der folgenden Melodei zu und

Erklärten sie zu ihrer ureigenen Hymne, die Quantise mi au retour

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