Hörst du in der Ferne
Der Trommeln dunklen Klang
Am Himmel erste Sterne
Der Tag währt nicht mehr lang
Du wandelst auf dem Pfade
Den niemand je gesehen
Er leitet dich gerade
In neues Verstehen
Hör die Trommeln
Laut ertönen
Beweg sich
Wie in Trance
Der Rhythmus
Bringt Ekstase
Er lässt dich
Nicht mehr los
Die Trommeln
Laut ertönen
Beweg sich
Wie in Trance
Der Rhythmus
Bringt Ekstase
Er lässt dich
Nicht mehr los
Deine Füße springen
Sie tanzen von allein
Der Takt verleiht mir Schwingen
Die Nacht beginnt zu schrein
Mit unzähligen Stimmen
Ekstatisch fast verrückt
Der vielen Sterne geben
Und nichts mehr dich bedrückt
Hör die Trommeln
Laut ertönen
Beweg sich
Wie in Trance
Der Rhythmus
Bringt Ekstase
Er lässt dich
Nicht mehr los
Die Trommeln
Laut ertönen
Beweg sich
Wie in Trance
Der Rhythmus
Bringt Ekstase
Er lässt dich
Nicht mehr los
Hör die Trommeln
Hör die Trommeln
Hör die Trommeln
Hör die Trommeln
Laut ertönen
Beweg sich
Wie in Trance
Der Rhythmus
Bringt Ekstase
Er lässt dich
Nicht mehr los
Hör die Trommeln
Laut ertönen
Beweg sich
Wie in Trance
Der Rhythmus
Bringt Ekstase
Er lässt dich
Nicht mehr los
Die Trommeln
Laut ertönen
Beweg sich
Wie in Trance
Der Rhythmus
Bringt Ekstase
Er lässt dich
Nicht mehr los
Writer(s): Timo Gleichmann, Jörg Roth, Gunter Kopf, Dominik Pawlatt, Holger Becker Lyrics powered by www.musixmatch.com
