Wenn meine Worte nicht mehr brennen
Weil meine Sehnsucht mir den Atem nimmt
Wenn ich mich selbst nicht mehr erkenne
Weil mir der Blick zum Horizont verschwimmt
Wenn jeder Tag den gleichen Takt schlägt
Wenn jede Nacht das gleiche Kleid trägt
Dann bin ich weg, dann bin ich ganz weit weg
Dann setz ich meine Segel und kann fliegen
Dann bin ich weg, ich bin dann ganz weit weg
Und keiner von euch wird mich jemals kriegen
Und keiner weiß dann, wo ich bin, niemand kennt den Weg dahin
Dort werd ich eines Tages endlich frei sein
Dann bin ich weg, dann bin ich ganz weit weg
Dann setz ich meine Segel und kann fliegen
Wenn alles schreit, weil jeder recht hat
Und mich das Grau der Welt zu Boden zwingt
Wenn mir die Lüge ins Gesicht lacht
Und dunkler Zweifel meinen Traum versenkt
Wenn unsere Lieder nicht mehr stimmen
Dann gibt es nichts, was mich noch hält
Dann bin ich weg, dann bin ich ganz weit weg
Dann setz ich meine Segel und kann fliegen
Dann bin ich weg, ich bin dann ganz weit weg
Und keiner von euch wird mich jemals kriegen
Und keiner weiß dann, wo ich bin, niemand kennt den Weg dahin
Dort werd ich eines Tages endlich frei sein
Dann bin ich weg, dann bin ich ganz weit weg
Dann setz ich meine Segel und kann fliegen
Dann bin ich weg, dann bin ich ganz weit weg
Dann setz ich meine Segel und kann fliegen
Writer(s): Mark Nissen, Hartmut Krech, Jovanka Von Wilsdorf Lyrics powered by www.musixmatch.com
