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Fahr′n doch immer noch nah
Zeit wie Sand und wie Seide
Damals wir beide
Auf den Flügeln der Nacht
Fliegen leicht die Gedanken
Ohne Mauern und Schranken
Doch in dieses Gefühl
Mischt sich Wehmut als grauer Schleier
Die Gemeinsamkeit längst Vergangenheit
Und ich spür' manche Nacht
Warum Denken traurig macht
Warum Denken traurig macht
Wunderbarer Moment
In den Augen ein Schimmer
In den Herzen für immer
Sag mir, was ist geschehen?
War es Suchen und Finden?
War es tiefes Empfinden?
Eine Zeit wie ein Klang
Aus dem Lied der Erinnerung
Die Gemeinsamkeit längst Vergangenheit
Und ich spür′ manche Nacht
Warum Denken traurig macht
Warum Denken traurig macht
Wie ein leuchtendes Herbstblatt
So bewahr' ich in mir
Jedes Wort, jedes Lachen
Jede Stunde mit dir
Eine Zeit wie ein Klang
Aus dem Lied der Erinnerung
Die Gemeinsamkeit längst Vergangenheit
Und ich spür' manche Nacht
Warum Denken traurig macht
Warum Denken traurig macht
Arm in Arm durch die Stadt
Teilten Freuden und Sorgen
Frei und geborgen
Helle Tage am Meer
Unser Mut ließ uns schweben
Wir umarmten das Leben
Was uns jemals verband
Irgendwie hielt es nicht für immer
Die Gemeinsamkeit längst Vergangenheit
Und ich spür′ manche Nacht
Warum Denken traurig macht
Warum Denken traurig macht
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Writer(s): Udo Juergens, Uli Heuel Lyrics powered by www.musixmatch.com
