Das Foto war zerrissen und lag am Straßenrand
Erledigt und vergessen, verloren und verbannt
Ich hob es auf und hielt es ratlos in der Hand
Wer wirft ein Lächeln so wie dieses einfach achtlos in den Staub?
Vergebte Reifenspuren wie dunkle Narben auf der Haut
Warum? Wer war so arm, so jämmerlich?
Wer sagt mir, wo find ich dich?
Wo find ich dich, damit ich deine Wunden heilen kann?
Wer war so seelenlos? War es dein Freund, dein Ehemann?
Ab wann wurde aus Farben nur schwarz-weiß?
Sag mir, wer die Antwort weiß
Wo finde ich dich?
Wohin soll ich gehen?
Wann kann ich die Vergangenheit für dich zum Teufel jagen?
Darf ich in einer andern Zeit, was werden könnte, fragen?
Wo finde ich dich?
Wo finde ich dich?
Vielleicht erinnert er sich kaum noch, wie du ausgesehen hast
Ein Lächeln voller Sehnsucht in Staub und Risse eingefasst
Wie lang hast du ihn immer noch begehrt?
Sage mir, war er es wert?
Wer kann dies Bild zerreißen und dann achtlos weitergehen?
Wie kann man all die Fragen dieser Augen nicht verstehen?
Wie dumm kann denn ein blinder Mann noch sein?
Welcher Narr lässt dich allein?
Wo finde ich dich?
Wohin soll ich gehen?
Wann kann ich die Vergangenheit für dich zum Teufel jagen?
Darf ich in einer andern Zeit, was werden könnte, fragen?
Wo finde ich dich?
Wo finde ich dich?
Das Foto war zerrissen und lag am Straßenrand
Wo kann ich nach dir suchen? Wo liegst du unerkannt?
Wo bist du? Wo finde ich dich?
Writer(s): Udo Juergens, Thomas Christen Lyrics powered by www.musixmatch.com
