Das Sein, das Sein und der Schein
Restlos vereint und voneinander kaum zu trennen
So als könnte wie wild zwischen Dunkel und Hell
Der Seel keinen Unterschied mehr kennen
Als herrsche von jeher seit Anfang der Zeit
Neben der Gravitation nur die Beliebigkeit
Und darum durchdringt dich ein Leben lang
Der Wirklichkeit stumpfe Klinge
Das ewige Stigma vom ewigen Kampf
Gegen die Banalität der Dinge
Es heißt über kurz oder lang
Verschwinden irgendwann
Die klaren Grenzen, die man gezogen
Nur was man aufrecht erhält
Den Dingen entgegenstellt
Wird widerstehen, wenn Stürme toben
Denn es herrscht schon von jeher seit Anfang der Zeit
Neben der Gravitation nur die Beliebigkeit
Und darum durchdringt dich ein Leben lang
Der Wirklichkeit stumpfe Klinge
Das ewige Stigma vom ewigen Kampf
Gegen die Banalität der Dinge
Das sind die Geister, die uns treiben
Das ist die Quelle ihrer Macht
Dass wir nicht hörbar machen konnten
Wie der Moment geklungen hat
Denn die Gedanken fortzutragen
Entfernt seinen fremden Geist
Und sie dabei nicht zu verraten
Kenne eines Sieges Gleis
Writer(s): A.c. Boutsen, Daniel Wirtz Lyrics powered by www.musixmatch.com