Mein Apfelbäumchen French translation

Reinhard Mey

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Je ne sais même pas par où commencer
Ich weiß gar nicht, wie ich beginnen soll
Tant de pensées et mon cœur déborde
So viel Gedanken, und mein Herz ist übervoll
Tant de sentiments s'entassent en même temps
So viel Gefühle drängen sich zur selben Zeit
Joie, humilité et gratitude
Freude und Demut und Dankbarkeit

Dans le bras de la mère qui te fait taire
Im Arm der Mutter, die dich schweigend hält
Tu clignes soigneusement des yeux à la lumière du monde
Blinzelst du vorsichtig ins Licht der Welt
Dès ton premier matin et je pense que
In deinen ersten Morgen, und ich denk
C'est mon enfant, quel cadeau.
"Dies ist mein Kind, welch ein Geschenk"

Quand tous les espoirs se flétrissent,
Wenn alle Hoffnungen verdorr′n
Avec toi, je vais tout recommencer,
Mit dir beginn ich ganz von vorn
Et atteindre l'inaccessible, oui je peux !
Und Unerreichbares erreichen, ja, ich kann's
Tu es le petit pommier que je plante !
Du bist das Apfelbäumchen, das ich pflanz

Regardez autour de toi, tu es mainenant
Sieh dich um, nun bist du ein Teil der Welt
Une partie du monde qui se remet constamment en question,
Die sich selbst immerfort infrage stellt
Où les gens détruisent leur habitat,
Wo Menschen ihren Lebensraum zerstör′n
Ignorant constamment tous les avertissements.
Beharrlich jede Warnung überhör'n

Un lieu de contradictions, pauvre et riche,
Ein Ort der Widersprüche, arm und reich
Plein amer de besoins et d'abondance à la fois,
Voll bitt'rer Not und Überfluss zugleich
Un lieu de guerre, un lieu de souffrance,
Ein Ort der Kriege, ein Ort voller Leid
Où les gens ne manquent rien de plus que d'humanité !
Wo Menschen nichts mehr fehlt, als Menschlichkeit

Quand tous les espoirs se flétrissent,
Wenn alle Hoffnungen verdorr′n
Avec toi, je vais tout recommencer,
Mit dir beginn ich ganz von vorn
Et atteindre l'inaccessible, oui je peux !
Und Unerreichbares erreichen, ja, ich kann′s
Tu es le petit pommier que je plante !
Du bist das Apfelbäumchen, das ich pflanz

(…)
Du bist ein Licht in ungewisser Zeit
(…)
Ein'n Ausweg aus der Ausweglosigkeit
(…)
Wie ein Signal, den Weg weiterzugeh′n
(…)
Herausforderung'n weiter zu besteh′n

(…)
Wo vieles voller Zweifel, manches zum Verzweifeln ist
(…)
Da macht ein Kind, dass du alle Zweifel vergisst
(…)
Es sind in einer Welt, die ziel und ratlos treibt
(…)
Die Kinder doch die einz'ge Hoffnung, die uns bleibt

(…)
Wenn alle Hoffnungen verdorr′n
(…)
Mit dir beginn ich ganz von vorn
(…)
Und Unerreichbares erreichen, ja, ich kann's
(…)
Du bist das Apfelbäumchen, das ich pflanz

Quand tous les espoirs se flétrissent,
(…)
Avec toi, je vais tout recommencer,
(…)
Et atteindre l'inaccessible, oui je peux !
(…)
Tu es le petit pommier que je plante !
(…)

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