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Tage hängen wie traue Weiden
Bewegen sich nicht, sie hüllen dich ein
Sie machen dich hilflos wie nächtlicher Nebel
Du ahnst die Vergoldung, willst beweglicher sein
Tage hängen wie traue Weiden
Umklammern dich sanft und geben nicht frei
Sie lassen dich abseits vom großen Erleben
Verzerren die Stunden, ersticken den Schrei
Wo ist die Jugend des Herzens?
Sie war doch gestern noch da
Wo ist die Freude am Morgen?
Du weißt nie, wann es geschah
Dass sie dich grußlos verlassen
Ganz ohne Warnung verschwand
Und die Tage erkalten
Wie die Wehmut entstand
Tage hängen wie traue Weiden
Umklammern dich sanft und geben nicht frei
Sie lassen dich abseits vom großen Erleben
Verzerren die Stunden, ersticken den Schrei
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Writer(s): Gert Wilden, Hildegard Knef Lyrics powered by www.musixmatch.com
