Wenn die Sonne rot im Meer versinkt
Der Mond sich auf zum Himmel schwingt
Die dunkle Nacht den Tag verschlingt
Der Tanz von Farben beginnt
Das schwale Licht ist nur für ihn bestimmt
Sein Körper nun Gestalt annimmt
Erntet, was die Nacht heut bringt
Der Rausch von vorn beginnt
Wo ziehst du hin, wo kommst du her?
Doch plagt mich mein Gewissen
Du ziehst so leicht, ich tu mich schwer
Wirst gleich der Welt entrissen
Nun schaut zum Mond
Die Sehnsucht wird belohnt
Was in uns wohnt
Hoch am Himmel thront
Sich vermisstest du für den gemacht
Der neugeboren als Tier erwacht
Ein bleicher Mond den Weg bewacht
Pass auf mein Kind, gib acht
Schwer hängt der Nebel überm Moor
Die Kälte zwingt zum Herzen vor
Er schaut nochmal zum Mond empor
Flüstert in ihr Ohr
Wo ziehst du hin, wo kommst du her?
Ich will es gar nicht wissen
Du machst es leicht, es fällt nicht schwer
Wirst gleich der Welt entrissen
Nun schaut zum Mond
Die Sehnsucht wird belohnt
Was in uns wohnt
Hoch am Himmel thront
Nun schaut zum Mond
Die Sehnsucht wird belohnt
Was in uns wohnt
Hoch am Himmel thront
Mein Herz, es will zurück zu mir
Auch wenn es mich in Stücke reißt
Doch heute Nacht, da weint der Mond mit dir
Nun schaut zum Mond
Die Sehnsucht wird belohnt
Was in uns wohnt
Hoch am Himmel thront
Nun schaut zum Mond
Die Sehnsucht wird belohnt
Was in uns wohnt
Hoch am Himmel thront
Writer(s): André Strugala, Boris Pfeiffer, Florian Speckardt, Kay Lutter, Marco Zorzytzky, Michael Rhein, Sebastian Lange Lyrics powered by www.musixmatch.com
