Alles was bleibt ist das was wir Liebe nennen
Zur Hochzeit war′n die Gäste versammelt im Kerzenglanz
Ein Walzer klang, das Brautpaar begann den ersten Tanz
Der schwarze Gast trat ein und auf einmal starb die Musik
Die Braut wurde blass, er nahm ihre Hand und hielt sie fest
Er starrt' sahen die andern auf den Gast
Er sagte
Kerzen im Wind müssen leuchten und vergehn
Wer wir auch sind, niemals bleibt die Erde stehn
Was auch beginnt, am Ende muss man sich trennen
Er sagte
Kerzen im Wind, Lichter die die Nacht vergisst
Alles verrinnt bis auf das was stärker ist
Etwas das wir nicht kennen
Stärker als die Zeit
Die Mutter rief: Warum muss es sie sein? Sie ist so jung
Der Vater rief gleich: Ich geb′ dir für sie mein Hab und Gut
Der schwarze Gast ließ die Braut nicht los
Er sagte
Kerzen im Wind müssen leuchten und vergehn
Wer wir auch sind, niemals bleibt die Erde stehn
Was auch beginnt, am Ende muss man sich trennen
Er sagte
Kerzen im Wind, Lichter die die Nacht vergisst
Alles verrinnt bis auf das was stärker ist
Etwas das wir nicht kennen
Kerzen im Wind müssen leuchten und vergehn
Wer wir auch sind, niemals bleibt die Erde stehn
Der Bräutigam rief: Nimm mich und lass sie am Leben sein
Da zog sich der schwarze Gast zurück und er ließ sie los
Und sprach: Ich bin besiegt durch seine Liebe
Kerzen im Wind müssen leuchten und vergehn
Wer wir auch sind, niemals bleibt die Erde stehn
Doch was die Liebe bindet kann niemand trennen
Er sagte
Kerzen im Wind, Lichter die die Nacht vergisst
Alles verrinnt bis auf das was stärker ist
Das was wir Liebe nennen
Stärker als die Zeit
Kerzen im Wind müssen leuchten und vergehn
Wer wir auch sind, niemals bleibt die Erde stehn
Doch was die Liebe bindet kann niemand trennen
Er sagte
Kerzen im Wind, Lichter die die Nacht vergisst
Alles verrinnt bis auf das was stärker ist
Das was wir Liebe nennen
Writer(s): Michael Kunze, Frank Oberpichler Lyrics powered by www.musixmatch.com
