Unten am See zogen Schiffe vorbei
Wir lagen im Sand und wir fühlten uns frei
Es war die Glut deiner Augen im Strand
Die ich gespürt, als dein Blick mich verbrannt
Sommernachtstraum und ein Brudersoklang
Wie Klirren des Glases auf Steinen zersprang
Am Anfang war ich vor Verlangen ganz blind
Die Zweifel schlug ich allesamt in den Wind
Wir waren vereint eine einzige Nacht
Dann hast du mir kalt in die Augen gelacht
Du liebtest das Gold, das ein anderer besaß
Und hast dich verkauft wie ein kostbares Glas
Fühlst du dich wohl zwischen seinen Händen
Wenn du dich betrügst mit dem Gold in der Hand?
Du folgst nur dem Glanz und der Schein macht dich blind
Die Zweifel schlägst du allesamt in den Wind
Wir waren vereint eine einzige Nacht
Dann hast du mir kalt in die Augen gelacht
Du liebtest das Gold, das ein anderer besaß
Und hast dich verkauft wie ein kostbares Glas
Writer(s): Herbert Dreilich Lyrics powered by www.musixmatch.com