Am Ende vom Tal
Von den Bergen umrahmt
Steht ein uraltes Haus
Von Wind und von Wetter zernagt
Jahrhundertelang
Gab′s da Freude und Leid
Aber nun steht es leer
Ausgeliefert der Zeit
Das Haus mit den weinenden Fenstern
Steht allein und verlassen am Hang
Im Garten da blüh'n noch die Rosen
Doch niemand erfreut sich daran
Die Freunde sind längst schon gegangen
Und der letzte Baum wird gefällt
Doch das Haus mit den weinenden Fenstern
Es ist einsam bis es ganz verfällt
Die Söhne sind fort
Fielen einst nur zur Last
In der Stadt haben sie
Doch niemals so recht Fuß gefasst
Voll Schwermut im Herz
Stehen sie an der Bar
Und erzählen der Nacht
Wie′s zu Hause mal war
Das Haus mit den weinenden Fenstern
Steht allein und verlassen am Hang
Im Garten da blüh'n noch die Rosen
Doch niemand erfreut sich daran
Die Freunde sind längst schon gegangen
Und der letzte Baum wird gefällt
Doch das Haus mit den weinenden Fenstern
Es ist einsam bis es ganz verfällt
Aus Dolomitenstein erbaut
Und für die Ewigkeit gedacht
Hat es die Menschen stets beschützt
Vor der Kälte der Nacht
Das Haus mit den weinenden Fenstern
Steht allein und verlassen am Hang
Im Garten da blüh'n noch die Rosen
Doch niemand erfreut sich daran
Die Freunde sind längst schon gegangen
Und der letzte Baum wird gefällt
Doch das Haus mit den weinenden Fenstern
Es ist einsam bis es ganz verfällt
Writer(s): Hans Greiner, Guenther Behrle Lyrics powered by www.musixmatch.com
