Als Junge von zehn war die Welt interessant
Bestand nur aus Spiel und nur aus Spaß
Mit ernstem Gesicht hob oft Mutter die Hand
Und ich wusste genau, was sie sagt
Keine zehn Pferde und keine Armee
Bringen dir wieder, was du heut versäumt
Keine zehn Pferde, kein trauriger Blick
Bringen die Tage der Rosen zurück
Ich hatte ein Mädchen, sie liebte mich sehr
Sie gab mir ihr Herz und blieb bei mir
Doch weil ich vergaß, dass auch sie Liebe braucht
Verlor ich sie und nun bin ich allein
Keine zehn Pferde und keine Armee
Bringen dir wieder, was du heut versäumt
Keine zehn Pferde, kein trauriger Blick
Bringen die Tage der Rosen zurück
Die Schönheit des Lebens geht achtlos vorbei
Gewohnheit wird schnell, was Liebe war
Du hast Verstand und verstehst dich oft nicht
Und dann werden Mutters Worte wahr
Keine zehn Pferde und keine Armee
Bringen dir wieder, was du heut versäumt
Keine zehn Pferde, kein trauriger Blick
Bringen die Tage der Rosen zurück
Writer(s): - Lilibert, Werner Twardy Lyrics powered by www.musixmatch.com