Ein Vogel schwebt so still und groß im Sommertag
Wie trägt und hebt ihn mühelos sein Flügelschlag
Nichts was ihm den Weg verstellt
Keine Grenze die ihn hält
Nichts was uns hier erregt
Kommt ihm wichtig vor
Er sitzt am Hang im Sommergras schon morgens früh
Sieht stundenlang den Vögeln zu und zeichnet sie
Nichts was ihn darin beirrt
Dass der Mensch ein Fliegen wird
Schon trägt ihn seine Sehnsucht empor
Flieg, flieg, flieg in die Sonne
Flieg, flieg, flieg in die Freiheit
Die keiner zerstört
Weil der Himmel den Träumern gehört
Oben auf dem Hügel da steht er zum Spott der Welt
Dreht zum Wind die Flügel und läuft an, doch er fällt
Lachend sagt er: "Du wirst sehen
Eines Tages wird es gehen"
In ihm ist eine Sehnsucht die singt
Flieg, flieg, flieg in die Sonne
Flieg, flieg, flieg in die Freiheit
Die keiner zerstört
Weil der Himmel den Träumern gehört
Man sagt dass er verunglückt wär beim letzten Flug
Jedoch das stimmt nur ungefähr
Er kam nur nicht zurück
Flieg, flieg, flieg in die Freiheit
Die keiner zerstört
Weil der Himmel den Träumern gehört
Writer(s): Michael Kunze, Udo Juergens Lyrics powered by www.musixmatch.com
