Manchmal kannst du nicht schlafen
Weil die Gedanken sich im Kreise dreh′n
Du spielst mit weißen Schafen
Und trotzdem bleibt das Rad im Kopf nicht steh'n
Du überlegst: "Soll ich was nehmen?"
Und kehrst auf halbem Wege wieder um
Es ändert nichts an den Problemen
Und irgendwie kriegst du die Nacht schon rum
Und irgendwie kriegst du die Nacht schon rum
Wer mag wohl außer dir noch wach sein
In dieser stummen, mir zu großen Stadt?
Wer könnte unter deinem Dach sein?
Du wüsstest nicht, was er für Sorgen hat
Warum gehst du nicht einfach rüber
Weil außer deinem nur noch sein Licht brennt
Und redest was, egal worüber
Und keiner fragt, ob er den andern kennt
Und keiner fragt, ob er den andern kennt
Stattdessen grübelst du im Kreise
Und liest minutenlang denselben Satz
Und denkst: "Mein Gott, ist Stille leise
Und langsam macht die Nacht dem Tage Platz"
Das Schlafen hast du aufgegeben
Und weißt, der Tag wird dementsprechend sein
Doch gibt man etwas auf im Leben
Wird es oft wahr und endlich schläfst du ein
Wird es oft wahr und endlich schläfst du ein
Writer(s): Miriam Frances, Udo Juergens Lyrics powered by www.musixmatch.com
